26th Dezember 2013

Eintrag mit 6 Anmerkungen

Verlustangst.

Wir alle haben etwas, dessen Verlust wir nicht verkraften könnten. Und deshalb sitzt in uns allen eine starke Angst. Die Angst, das zu verlieren was uns so viel bedeutet.
Bei vielen handelt es sich um eine Person. Ein Mensch, der oft mehr Bedeutung hat als alles andere.

Allerdings kommt mit so einer Person auch die Angst. Wir haben dieser einen Person unser Herz geschenkt. Was wäre, wenn sie einfach so verschwindet? Uns verlässt? Wir würden zusammenbrechen. In unseren Augen würde nichts mehr Sinn ergeben.

Daher tragen wir diese Angst in uns. Wir sehen in vielem eine Bedrohung. Wir haben Verlustangst.  Und diese kann verdammt stark werden, da wir einfach nicht verletzt werden wollen, indem wir diese Person verlieren.

Wir versuchen perfekt zu sein. Dieser Person alles recht zu machen. Einfach, weil wir denken dadurch verlieren wir sie nicht. Und wir entwickeln große Eifersucht auf jede Person mit der unsere zu tun hat. Jede könnte Konkurrenz sein. Jede könnte uns unsere Person wegnehmen. Die Angst übernimmt die Oberhand.
Irgendwann wird diese Angst so stark, dass sobald die Person sich mal stundenlang nicht meldet, wir glauben sie würde irgendetwas schlimmes tun. Etwas, das uns ziemlich verletzen könnte wenn wir es wüssten.

Doch oft gehen wir genau daran Stück für Stück kaputt. An unseren Gedanken, unseren Taten und dem Versuch perfekt zu sein. Doch wir können nicht damit aufhören.

Denn die Verlustangst bleibt immer bestehen.

24th Dezember 2013

Eintrag mit 1 Anmerkung

Worte.

Wie ein Echo, dass sich von Wand zur Wand prallt.
Trauer und Schmerz durchzucken den Körper.
Atmen fällt so schwer. Stumme Schreie. Trockene Tränen. Zerrissenes Herz. Worte, die mich zerreisen.
Worte, die noch heute in den Ohren prallen.
Worte, die ich nicht vergessen kann.

Worte zerstören dich mehr, als so mancher Schlag.
Der Schmerz eines Schlages vergeht irgendwann. Der Schmerz eines Wortes bleibt. Es brennt sich in dein Gedächtnis ein. Es tut weh.

23rd September 2013

Foto mit 99 Anmerkungen

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22nd September 2013

Foto mit 156 Anmerkungen

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1st September 2013

Eintrag mit 3 Anmerkungen

My Love to you.

Liebe. Bisher dachte ich bei diesem Wort nur an Schmerz, Trauer und Hass. Doch ich habe gemerkt, Liebe kann auch etwas schönes sein, sofern sie erwidert wird.

Seit ich dich in meinem Leben habe, scheint mein Leben ein bisschen Lebenswerter zu sein. Kaum bist du bei mir, scheinen alle Probleme plötzlich unbedeutend zu sein und ich bin unfassbar glücklich.

Viele glauben nicht an sowas, wie Schicksal. Ich schon. Man könnte es dummen Zufall nennen, das ich dir damals unbewusst und ohne irgendeinen Hintergedanken eine Freundschaftsanfrage gestellt habe und alles so kam, wie es jetzt ist. Ich denke, es war Schicksal. Ich habe mich noch nie mit Internetbekanntschaften getroffen, selbst wenn sie nur ein paar Gegenden weiter wohnten. Was also hat mich dazu bewegt, mich gerade mit dir zu treffen? Und das obwohl ich dich nicht richtig kannte und du mir damals nicht einmal wirklich viel bedeutet hast? Ich kann es mir nicht erklären, aber ich bin froh das alles so kam, wie es gekommen ist.

Ich habe mir die letzten Monate so oft gewünscht, dich “meins” nennen zu können. Und nun kann ich das endlich.
Ich kann es immer noch nicht fassen, das ausgerechnet ich so einen Jungen abbekommen habe.
Perfektion liegt immer im Auge des Betrachters und in meinen Augen bist du das für mich. Trotz all deiner Macken und Fehler scheinst du für mich perfekt.

Ich liebe dich. Von innen und außen.
Ich liebe deine braunen Augen. Sobald ich sie erblicke, fällt es mir unfassbar schwer den Blick abzuwenden.
Ich liebe deine Lippen und ganz besonders, diese zu küssen. Einmal angefangen, kommt es mir vor wie eine Sucht und ich kann kaum damit aufhören.
Ich liebe deinen Körper. Er scheint so perfekt zu sein.
Ich liebe deine Haare. Selbst nach dem aufstehen sehen sie einfach nur perfekt aus. Okay, ich glaube es wäre egal was für eine Frisur du hast. An dir würde alles gut aussehen.
Ich liebe dein lächeln und ganz besonders das Grinsen, wenn ich versuche dir in die Unterlippe zu beißen.
Ich liebe deine mädchenhafte Lache und wie du wegen jeder Kleinigkeit anfängst zu lachen.
Ich liebe deine Denkweise und diese häufigen Momente in denen du Dinge aussprichst, die ich gerade denke.
Ich liebe es, wenn du plötzlich total hyperaktiv bist und nur Müll von dir gibst.

Ich könnte noch so viele Dinge aufzählen, denn ich liebe einfach alles an dir. Sogar deine zickige Art, wenn du wegen irgendwelchen unnötigen Dingen für 5 Minuten beleidigt bist.

Jeder Moment mit dir ist wunderbar und sobald du nicht bei mir bist, zeigst du mir wie schmerzhaft vermissen eigentlich sein kann.

Die Momente, an denen wir uns still in die Augen schauen.
Die Momente, an denen wir einfach nur reden.
Die Momente, an denen wir uns küssen.
Die Momente, an denen wir uns wegen unserer Dummheit auslachen.
Die Momente, an denen wir uns Schlägern oder Beleidigen und ich immer verliere.
Selbst die Momente, an denen wir nur Scheiße machen. Du mir Nutellatoasts ins Gesicht klatscht oder wir uns mit Sprudel nass machen.
Einfach jeder Moment mit dir ist unvergesslich toll.

Klar ist nicht immer alles perfekt. Wir streiten uns des öfteren. Meist wegen unnötigen Sachen. Aber sowas gehört eben auch zu einer Beziehung und unsere Streitereien gehen eh meist nur 5 Minuten, da wir es nicht aushalten und einer von uns sowieso wieder angekrochen kommt.

Ich denke oft, wir ergänzen uns perfekt und es klingt doof, aber momentan könnte ich mir ein Leben ohne dich gar nicht mehr wirklich vorstellen.

Und genau diese Tatsache macht mir Angst, denn was wenn du einfach weg bist? Täglich plagt mich diese Angst. Die Angst, dich zu verlieren. Ich denke, ich würde nicht damit klar kommen. Aber nichts versichert mir, das du bleibst. Und dieser Gedanke schmerzt.

Ich weiß, ich bin noch jung und hab mein ganzes Leben noch vor mir. Es werden noch so viele Menschen in mein Leben treten und es klingt dumm und total kitschig jetzt schon von “für immer” zu reden. Dennoch, hab ich momentan einfach das Gefühl, den Menschen gefunden zu haben mit dem ich alt werden will.

Ich liebe dich.

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14th August 2013

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19th Juli 2013

Eintrag mit 4 Anmerkungen

Fernweh.

Wir alle haben doch diesen einen Menschen. Diesen Menschen, den wir sehr mögen. Bei dem wir uns immer denken “Was wäre, würde es dich nicht geben.”
Jeder hat so einen Menschen in seinem Leben, nur manche haben es schwerer.

Manche haben die Entfernung im Weg stehen. Sie kennen es nicht, wenn ein geliebter Mensch einfach um die Ecke wohnt. Aber dieser Mensch ist so wichtig, das sich jede noch so lange Strecke für ihn lohnen würde. Man nimmt stundenlange Zugfahren auf sich, nur um einen Menschen zu sehen. Doch man beschwert sich nicht, man nimmt es einfach so hin. Es ist nicht Fair, aber was soll man schon machen?

Manchmal ist es verdammt hart und ätzend, aber dadurch lernt man die Verbindung zu diesem Menschen erst richtig zu schätzen. Jede Verabschiedung schmerzt aufs neue, weil man weiß das man diesen Menschen nicht einfach jeden Tag sehen kann. Weil man weiß, wie lange es wieder dauern wird bis man genug Geld hat um wieder eine Zugfahrt zu bezahlen.

Durch die Entfernung spürt man erstmal so richtig, was Vermissen eigentlich für ein schmerzdendes Gefühl ist. Ein beinahe zerreißendes Gefühl. Kaum auszuhalten.

Wer hat Entfernung eigentlich erfunden? Warum muss die Welt so groß sein? Warum müssen die tollsten Menschen nur so weit weg wohnen?

Auch ich habe so einen Menschen in meinem Leben. Einen Menschen, der mir alles bedeutet. Der sich allerdings viele Kilometer von mir entfernt befindet.  Ich würde für diesen Menschen um die halbe Welt fahren. Nur um ihn kurz zu sehen.

Viele versuchen mir einreden, es sei Geldverschwendung und unnötig für irgendeinen Menschen Zugfahrten auf mich zu nehmen. Aber diese Menschen haben keine Ahnung. Es sind diese Menschen, die einfach das nehmen, was sie gerade bekommen können. Sich mit irgendeinem Menschen binden, einfach um nicht alleine zu sein. Egal ob es passt oder nicht. Diese Menschen machen es sich leicht. Nehmen irgendeinen Menschen und fühlen sich nicht mehr alleine. Aber dennoch ist es ein viel schöneres Gefühl, wenn man einen Menschen hat, den man perfekt für sich findet. Selbst wenn er am anderen Ende der Welt wohnen würde.

Und wenn man daran denkt, das man bald wieder diesen einen wichtigen Menschen sieht, kommen einem die Zugfahrten gar nicht mehr so schlimm vor. Wenn es dieser Mensch wirklich wert ist und du ihn wirklich sehen willst, wirst du immer eine Möglichkeit finden irgendwie zu ihm zu kommen. Egal ob Sommer, Herbst, Frühling oder Winter, du wirst die Reise auf dich nehmen.

Dennoch ist schwer mit dieser Entfernung zu leben. Das können die wenigsten. Das Vermissen ist für viele einfach unerträglich. Auch an mir nagt dieses Gefühl des vermissens täglich. Doch dieser eine Mensch ist es mir wert, mit diesem Schmerz zu leben. Denn umso schöner ist dann der Moment, wenn man diesen Menschen wieder in seinen Armen halten kann.

11th Juli 2013

Eintrag mit 5 Anmerkungen

Das Gefühl, hässlich zu sein.

Du stehst morgens auf, bist lustlos und würdest am liebsten liegen bleiben. Dich weiter unter der Decke verstecken. Dich nicht der Welt zeigen. Doch du stehst auf. Du wirfst einen Blick in den Spiegel. Der Anblick deines Spiegelbildes macht dich Aggressiv. Hallo hässliches Mädchen, schön dich wieder vor mir stehen zu haben. Der Anblick von dir selbst macht dich fertig. Du verlässt das Haus. Du zündest dir eine Zigarette an und machst dich auf den Weg zur Schule. Der Tag scheint kaum vorüber zu gehen. Du lässt dir keine schmerzen anmerken. Du machst den ganzen Tag eins auf glücklich. Dann, endlich. Du sitzt im Bus nachhause. Zuhause angekommen gehst du direkt in dein Zimmer. Du kommst wieder an einen Spiegel und bleibst davor stehen. Du starrst dein Spiegelbild wortlos an. Du fängst an nachzudenken. Warum bin ich so hässlich? Warum habe ausgerechnet ich diesen hässlichen Körper bekommen? Warum kann ich nicht jemand anders sein? Doch niemand kann dir diese Fragen beantworten. Du hasst dich. Du hasst dich so sehr. Du fühlst dich wertlos. Du verbringst täglich so viel Zeit vor dem Spiegel. Versuchst dich perfekt zu schminken, deine Haare schön hinzubekommen. Doch egal wie lange du vor dem Spiegel stehst, das Ergebnis ist für dich immer noch nicht gut genug. Du bist in deinen Augen immer noch hässlich. Du machst so viele Bilder für Facebook und andere Foren. Doch ein Bild von dir 2 Stunden hochgeladen und du kannst es schon nicht mehr sehen, weil es dir auf einmal doch hässlich erscheint.

Ein “Du bist hässlich” kann bei dir das Selbstbewusstsein zerstören, was 829919291 “Du bist schön” aufgebaut haben.

Du stehst immer noch vor diesem Spiegel. Du fängst an zu weinen. Du kannst nachvollziehen, warum du alleine bist. Warum kein Junge sein Leben mit dir teilen will. “Schau dich doch an! Du bist hässlich von innen und außen!”, schreist Du dich selbst an.  Ja, auch von innen fühlst du dich hässlich. Dein Charakter ist für dich grässlich. Warum sagst du so viel falsche Sachen? Warum bist du so dumm? Warum bist du schüchtern? Fragen über Fragen schwirren in deinem Kopf rum. Deine Tränen rutschen dir die Wangen runter.

Du gehst ungern in die Öffentlichkeit. Du magst es nicht, alleine an einer Menschenmenge vorbeizulaufen. Warum? Du denkst, alle schauen dich an, weil du so hässlich bist. Du hast Angst, sie schreien dir irgendwas hinterher. Bei deinen weiblichen Freunden fühlst du dich genauso unwohl. Sie sind alle so schön, im Gegensatz zu dir. Und das macht dich noch mehr fertig. Sie werden umschwärmt von Jungs, während du alleine dastehst. “Tja, hässliche Mädchen bekommen halt niemanden, find dich damit ab.”

Du betrachtest nun deinen Körperbau. Wie fett du doch bist. Du ekelst dich regelrecht. Wie sehr du dir wünschen würdest, einmal enge Tops anziehen zu können. Aber du traust dich in sowas nicht raus. Du fühlst dich zu fett dafür. Du trägst nur noch weite Shirts. Hauptsache kein Fett sehen. Nur einmal wärst du gerne dünn. Du hast oft versucht abzunehmen. Oft versucht, essen auszukotzen. Erfolglos. Du hälst es nicht ohne essen aus. “Tja, selber schuld wenn du fette Sau dich andauernd nur von Süßigkeiten ernähren musst und es nicht auf die Reihe bringst richtig Sport zu machen. Du fette Sau.”, denkst du dir jedes mal, sobald du deinen Körper siehst.

Du wendest dich von dem Spiegel ab. Lässt dich aufs Bett fallen. Was du dir wünscht? Einen Menschen an deiner Seite. Einen Menschen, der dir Liebe und Zuneigung schenkt. Der immer für dich da ist. Der dich so akzeptiert wie du bist. Mit all deinen Fehlern. Der immer zu dir steht, dich nicht ändern will. Eine richtige Beziehung. Eine Beziehung, in der du ehrlich geliebt bist und die länger hält, als nur ein paar Wochen. “Du bist einfach zu hässlich, um jemals einen Jungen abzubekommen. Vergiss diesen Gedanken”, flüsterst du dir selbst zu.

Du wirst immer nur verletzt. Die Welt zeigt dir täglich, wie wertlos Du bist. Du hast das Leben so satt. Egal was du macht, du schaffst es sowieso nicht. Es könnte alles so einfach sein, warum geht das nicht? Es fühlt sich an, als wenn alles was in dir lebt zerbricht.

Du schläfst unter Tränen ein. Bis zum nächsten morgen. Und du setzt erneut wieder die glückliche Maske von dir auf. Damit jeder denkt: du bist ein Mädchen, das vollkommen zufrieden mit sich selbst und ihrem Leben ist. Dabei ist das nicht so.

9th Juli 2013

Eintrag mit 2 Anmerkungen

Worte verletzen mehr als Schläge.

Jeder kennt sie.

Manche nennen sie Hater, andere nennen sie Neider und mache auch Mobber.
Manche ignorieren diese Menschen, manche beleidigen zurück, manche fühlen sich geehrt.
Und manche zerstört sowas einfach.

Sie beleidigen dich in jeglicher Art und Weise. Ob anonym im Internet oder persönlich.

Ihr Ziel? Sie wollen dich am Boden sehen, um sich selbst besser zu fühlen.

Was sie aber wirklich bei einem Menschen damit anrichten, das ist ihnen nicht bewusst.
Besonders, wenn du sowieso schon kein Selbstwertgefühl besitzt. Du dich selbst schon von selbst nicht leiden kannst.

Diese ständigen beleidigungen, sie zerstören dich. Du fängst an diese ganzen Beleidigungen zu glauben. Du bist fett. Du bist eine hure. Du bist hässlich. Du denkst dir, “Wenn sie das so oft sagen und es täglich schreiben, dann wird es wohl stimmen”. Jede Beleidigung wird zu einer weiteren Bestätigung in deinem denken. Du fühlst dich wertlos. Du fängst an bei jeder redenden Menschengruppe zu denken, sie würden über dich reden. Kein Mensch würde dich mögen.

Dabei ist das gar nicht so! Hinter den Menschen, die dich beleidigen stecken viele Gründe: Hass, Neid oder sie tun es, um sich selbst als etwas besseres zu fühlen.

Denn mal ehrlich: Würdest du einen potthässlichen Menschen total fertig machen, obwohl du nichts gegen ihn hast? Würdest du einem Mädchen Hure hinterherschreien, wenn du nicht neidisch wärst? Nein, würdest du nicht. Du würdest dich über diesen Menschen nicht aufregen.

Trotzdem tut jede Beleidigung auf ihre Weise weh. Manche können zwar besser damit umgehen, aber niemand kann sagen ihm würde es nichts ausmachen.

Ich verstehe es nicht? Wieso müssen Menschen andere Menschen fertig machen? Wieso kann nicht jeder Mensch einfach so leben, wie er will?

Ja, auch ich bin betroffen von Menschen, die mich beleidigen. Und es tut weh. Jede Beleidigung brennt sich in mein Gedächtnis. Jede Beleidigung bringt mich zum nachdenken: Stimmt es? Warum sagen sie sowas? Wieso tun sie mir das an? Was mache ich falsch?

Du kannst dich verdrehen, wie du willst. Das hassen wird nie aufhören. Egal, was du tust, sie werden immer weitermachen.

Bis du am Boden liegst. Und du kannst nichts daran ändern. Du kannst davor wegrennen oder dich stellen. Aber so oder so bist du diejenige, die früher oder später zerbricht.

Wir leben in einer armen, niveaulosen Welt, voller Heuchler und Lügner.

8th Juli 2013

Eintrag mit 5 Anmerkungen

Vertraue keinem, den du noch nicht gut genug kennst.

Es gibt Menschen, die bedeuten dir alles. Es gibt Menschen die du mehr liebst, als dich selbst. Und es gibt Menschen, die du wenig kennst, dir aber schon so vertraut erscheinen und von denen du niemals erwarten würdest, sie würden dich richtig verletzen.

Doch oft halten wir von einem Menschen so viel positives und vergessen total, das kein Mensch auf dieser Welt nur gutes in sich trägt. Doch das wollen wir bei diesen Menschen nicht wahr haben. Doch es exestiert, das schlechte.

Ich habe dir mein Vertrauen geschenkt, doch du hast es schamlos ausgenutzt. Ich dachte, ich kannte dich. Was für ein Fehler, dies zu denken.
Es gibt Männer, die zerstören das halbe Leben einer Frau, indem sie sie zu dem “schönsten” auf der Welt zwingen.

Ich werde die Erinnerungen nie vergessen. Ich habe immer noch klar vor mir, wie du mich förmlich erdrückt hast. Mir die Hände gebunden hast, damit ich nicht abhauen konnte. Mir meine Sachen runtergerissen hast. Dein Grinsen, weil du stärker bist und dir geholt hast was du wolltest. Minuten erschienen wie Jahre. Es fühlte sich an, als würde die Zeit nicht vergehen. Als würde es nie aufhören. Doch irgendwann hatte es ein Ende. Ich hatte überall blaue Flecke. Mir tat alles so weh, doch dir war das egal.
Wegen dir kam ich zu spät nachhause und bekam zusätzlich noch Stress. Meine Eltern schrien mich an, mein Vater schloss mich zuhause ein und trennte die Verbindung zum Festnetz. Mein Handy nahm man mir auch weg. Keiner redete mehr ein Wort mit mir. Ist dir eigentlich bewusst, was du mit dieser Aktion angerichtet hast? Wie du mein Leben innerhalb von einem Tag zerstört hast?

Ein paar 100 Schnitte mehr zieren nun meine Haut.

Du hast mein halbes Leben zerstört. Ich habe dich gemocht, ich habe dir vertraut, ich habe dich geschätzt.

Manche Menschen vertrauen anderen Menschen viel zu schnell. Ich war so ein Mensch.

An alle Menschen, die diesen Eintrag nun bis zu dieser Stelle gelesen haben:
Ich bitte euch, vertraut einem Menschen nicht zu sehr. Ich habe es.
Sagt euren Eltern oder Freunden immer wo ihr hin geht. Ich habe es nicht getan, es hätte mir aber einiges ersparen können.
Geht niemals sofort zu einem Jungen mit nachhause, wenn ihr ihn noch nicht gut kennt. Ich kannte ihn sehr gut, aber anscheinend nicht gut genug um saß zu ahnen.

So ein Erlebnis kann mehr in einem Leben zerstören, als man dankt. Also schützt euch.